Schwierige Alpenpässe mit dem
Diamante Pro Light am Hinterrad
  VITTORIA DIAMANTE PRO LIGHT
 
Im Herbst 2006 war ich mit dem Pro Light
unterwegs auf Grossglockner, der Sella-Runde,
Fedaja, Stilfser Joch und Umbrail.
 
 
In der nördlichen Abfahrt der Sella war für mehr als 1 km plötzlich eine unerwartete Baustelle mit grobem Schotter, auf dem ich, einmal in Fahrt bei ca. 5 % Gefälle, nicht mehr zum Stehen kam, weil bei einer stärkeren Bremsung die Lenkfähigkeit verloren gegangen wäre. Mit einer Portion Glück und merklich Drift ging das Rad um die Kurven. Irgendwann kam der rettende Asphalt wieder.
Erst danach hatte ich Gelegenheit über die Leistung des 175 Gramm leichten Reifens nachzudenken.
Ich habe mich herzlich bei ihm bedankt.
 
 
Später auf der nördlichen Seite des Umbrail ärgerte ich mich über meine Strassenkarte,
die ein seit jeher unbefestigtes Zwischenstück, klassisch festgefahrene Piste,
nicht ausgewiesen hatte.
 
 
Auch hier liess mich der Pro Light nicht im Stich. Selbst bei einer nachfolgenden Inspektion fand ich keine der sonst üblichen Verletzungen im Gummi. Vittoria's Integra scheint zu funktionieren.